TTV Goch 1950 e.V.

    Schriftgröße :  
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
TTV Goch 1950 e.V.
Drucken PDF

 
Termine des TTV Goch
  • Montag 18.6.2012 - Jahreshauptversammlung - Da in diesem Jahr der Vorstand neu gewählt wird, bitten wir Euch um zahlreiches Erscheinen!
  • 1/2. September 2012 - Voraussichtlich erster Spieltag der kommenden Saison.
  • 25. oder 26. August - Voraussichtliche Vereinsmeisterschaften.

1. Jugend des TTV Goch steigt in die Bezirksliga auf!!!
 
Bereits vor dem letzten Spieltag sicherte sich die 1. Jugend den Aufstieg in die Jungen Bezirksliga.

Souverän setzte sich die Mannschaft um Nr. 1 Hendrik Peekel in der Bezirksklasse durch. Dank der hervorragenden Unterstützung der Trainer Giancarlo Bruno und Gerd Wisotzki, gelang es die Spieler individuell zu verbessern, und somit eine starke Mannschaftsleistung konstant abzurufen. Das geschlossene Auftreten war ein weiterer Garant für diesen Erfolg.

Sichtlich stolz ist Giancarlo Bruno (Foto 3 von rechts)  auf die gezeigten Leistungen der einzelnen Spieler, wobei er mit Wehmut seine langjährige Trainer- und Vorstandsmitarbeit aufgeben wird. Mit Gerd Wisotzki verlässt leider auch der nächste Erfolgstrainer den TTV Goch.

Die Meisterschaft erspielten: (Foto von rechts nach links)

Hendrik Peekel, Andy Weeren, Bo Geserick, Jens Wörsdörfer und Ersatz Maximilian Schmidt.

1.jugend


Diese Geschichte spielt im alten Persien. Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: "Ich möchte, daß es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen." Die Mitarbeiter schwärmten aus und brachten aus allen Landesteilen nur das Köstlichste. Aber der König war nicht zufriedenzustellen. "Im letzten Jahr habe ich ein durch nichts zu überbietendes Fest gegeben. Aber die ganze Stadt sprach nur von dem Fest bei Ramun, dem Maler. Da wurde getrunken und gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages. Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. Einmal muß es mir doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, denn ich, ich bin der König." Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: "Mein König, habt Ihr je mit dem Maler gesprochen? Es muß doch einen Grund geben, warum die Leute sein Fest so lieben, obwohl sie in schäbiger Hütte ihre mitgebrachten Happen essen und den billigsten Wein trinken müssen." Der König nickte stumm und sagte: "Gut, schafft mir diesen Ramun heran." Und so geschah es. "Warum lieben die Menschen so dein Neujahrsfest?" fragte der König. Worauf der Maler: "Wir sind Freunde und brauchen einander - aber mehr brauchen wir nicht. Deshalb sind wir reich."


Mehr bei Zitate & Sprüche Neujahr - Jahreswechsel - gedichte-garten.de auf www.gedichte-garten.d

Turniere

Hier mal ein paar Fakten über unseren Sport:

  •  Ein Profispieler verliert während eines Turniers bis zu 3,5 Kilogramm Gewicht pro Wettkampftag. Während eines Satzes (mit 11 Punkten) verbraucht er etwa die doppelte Energie eines Leichtathleten, der 100 Meter in 10,2 Sekunden läuft. Bei der Europameisterschaft in Prag 1976 betrug der höchste Gewichtsverlust eines Spielers 8 kg.
  • Ein hart geschlagener Schuss kann bis zu 200 km/h schnell werden. Dabei berührt der Ball den Schläger nur 1/1000 Sekunde und verformt sich dabei um bis zu 25 Prozent. (gemessen im Jahr 1970/71 an der Technischen Universität Braunschweig von Martin Sklorz / Bundeslehrwart des Deutschen Tischtennis Bundes).
  • Der Schlagarm erreicht Geschwindigkeiten von 50 bis 70 km/h. Durch einen aktiven Handgelenkeinsatz bei der Ausführung des Schlages wird der Schläger noch einmal circa 10 km/h schneller.
  • Ein optimal angeschnittener Ball dreht sich bis zu 150mal pro Sekunde. Hochgerechnet wären dies 9000 Umdrehungen pro Minute.
  • Schmetterbälle waren früher verboten, wegen der Verletzungsgefahr für den Gegner.
  • Bei der Weltmeisterschaft in Prag 1936 „kämpften“ „Alex“ Aloizy Ehrlich (Polen) und Farkas Paneth (Rumänien) 2 Stunden und 12 Minuten um einen einzigen Punkt (ausführliche Beschreibung dieses Matches im Artikel Aloizy Ehrlich). Im gleichen Turnier wurde die Begegnung zwischen Michel Haguenauer (Frankreich) und Vasile Goldberger-Marin (Rumänien) nach 7,5 Stunden beim Stande von 5:3 im 5. Satz durch die Turnierleitung abgebrochen.
  • Der längste Ballwechsel in der Tischtennisgeschichte dauerte 8 Stunden und 34 Minuten und 29 Sekunden. Diesen schafften am 31. August 2009 in Japan die Spieler Kōji Matsushita und Hiroshi Kamura-Kittenberger.
  • Der Weltrekord im Dauer-Tischtennis zwischen zwei Spielern beträgt mehr als 105 Stunden. Mitte September 1979 spielten Helmut Hanus und Volker Fernath in Stuttgart im Freien 105 Stunden und 8 Minuten. 1984 spielte Jean-Marie Sins (30 Jahre, Elsass) gegen 20 wechselnde Gegner 150 Stunden, 14 Minuten und 53 Sekunden lang.
  • Das längste Einzelmatch bestritten die beiden Baden-Württemberger Uwe Geiger und Thomas Opiol (beide aus Schömberg) vom 14. bis 21. April 1985; sie spielten insgesamt 168 Stunden.
  • Das längste Doppel spielten mit 102 Stunden Roland Merklein, Volker Fernath, Hilmar Küttner und Helmut Hanus aus Stuttgart vom 23. bis 27. Mai 1980.
  • 170 Ballkontakte innerhalb einer Minute schafften bei den Internationalen Britischen Meisterschaften am 28. Februar 1986 in Newcastle Alan Cooke und Desmond Douglas (beide GB). Das sind fast drei Ballkontakte pro Sekunde. Übertroffen wurde dies am 7. Februar 1993 in Ipswich (Großbritannien) von den Schwestern Jackie Bellinger und Lisa Lomas, die mit 173 Ballkontakten den aktuellen Rekord halten.
Diese Geschichte spielt im alten Persien. Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: "Ich möchte, daß es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen." Die Mitarbeiter schwärmten aus und brachten aus allen Landesteilen nur das Köstlichste. Aber der König war nicht zufriedenzustellen. "Im letzten Jahr habe ich ein durch nichts zu überbietendes Fest gegeben. Aber die ganze Stadt sprach nur von dem Fest bei Ramun, dem Maler. Da wurde getrunken und gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages. Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. Einmal muß es mir doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, denn ich, ich bin der König." Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: "Mein König, habt Ihr je mit dem Maler gesprochen? Es muß doch einen Grund geben, warum die Leute sein Fest so lieben, obwohl sie in schäbiger Hütte ihre mitgebrachten Happen essen und den billigsten Wein trinken müssen." Der König nickte stumm und sagte: "Gut, schafft mir diesen Ramun heran." Und so geschah es. "Warum lieben die Menschen so dein Neujahrsfest?" fragte der König. Worauf der Maler: "Wir sind Freunde und brauchen einander - aber mehr brauchen wir nicht. Deshalb sind wir reich."


Mehr bei Zitate & Sprüche Neujahr - Jahreswechsel - gedichte-garten.de auf www.gedichte-garten.d


 


 

 

 

 


LOGO designed by Folker Stachetzki